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Steigende Lebenserwartung und sinkende Geburtenzahlen haben das als hergebrachte deutsche Rentensystem aus dem Gleichgewicht gebracht. Die Entwicklung der Altersversorgung zeigt deutlich, dass beim Aufbau einer Altersversorgung immer mehr Eigeninitiative gefragt und unverzichtbar ist.

Vorsorge, dass bedeutet sich Gedanken um mögliche Risiken und Versorgung im Alter zu machen. Nachstehend finden Sie die wichtigsten Aspekte die Sie bei Ihrer Vorsorge beachten sollten.

Vorsorgeversicherungen decken Risiken die in der Zukunft liegen ab. Die Altersvorsorge spielt hierbei einen wichtigen Rolle.

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Vorsorge, dass bedeutet sich Gedanken um mögliche Risiken und Versorgung im Alter zu machen. Hierbei spielt auch die finanziell abgesicherung im Alter eine Rolle.

Zu den Vorsorgeversicherungen gehören u.A. die Lebensversicherung, Krankenversicherung, Krankenzusatzversicherung, Rentenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung und die Unfallversicherung.

Lebensversicherung

Unter dem Begriff Lebensversicherung werden alle Versicherungen verstanden, die Risiken wie Tod oder Invalidität absichern sowie Versicherungen, die der privaten Altersvorsorge diene

Quelle:wikipedia.org

Lebensversicherung

Krankenversicherung

Eine Krankenversicherung ist die Absicherung gegen die mit einer Erkrankung verbundenen Folgerisiken Leistungsausfall, Pflege und Heilbehandlung. Die Krankenversicherung erstattet den Versicherten voll oder teilweise die Kosten für die Behandlung bei Erkrankungen, bei Mutterschaft und oft auch nach Unfällen.

Quelle:wikipedia.org

Krankenversicherung

Krankenzusatzversicherung

Bei einer Krankenzusatzversicherungen werden von gesetzlich Pflichtversicherten Risiken abgesichert, die nicht oder nur teilweise durch die Krankenvollversicherung der Träger der gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtkrankenversicherung gedeckt sind.

Krankenzusatzversicherungen können von privat Versicherten aber auch von freiwillig gesetzlich Versicherten und von Beziehern freier Heilfürsorge abgeschlossen werden.

Krankenzusatzversicherung

Unfallversicherung

Unfallversicherungen decken bei einem Unfall die medizinischen Kosten für die Erstversorgung, Kosten für Heilbehandlung und Rehabilitation, unfallverbundene Krankentransportkosten, sowie längerfristige Folgekosten, wie Abgeltungen für bleibende körperliche Beeinträchtigung. Aber auch die Kosten für soziale Hilfen, wie Übergangsgelder in der Phase nach dem Unfall, für die Betreuung- und Pflege, Umschulungen bei branchenbedingter Berufsunfähigkeit, bis hin zu Versehrtenrenten und Sterbegeld für die Hinterbliebenen. wirden von der Versicherung übernommen Der genaue Umfang der Leistungen hängt vom Versicherungsvertrag ab.

Unfallversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist neben der Unfallversicherung der bekannteste Zweig der Invaliditätsabsicherung. Sie kann als Zusatzversicherung zu einer Lebensversicherung oder Rentenversicherung oder als selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden.

Quelle:wikipedia.org

Berufsunfähigkeitsversicherung

betriebliche Altersversorgung

Einer betriebliche Altersversorgung liegt vor, wenn der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer aus Anlass eines Arbeitsverhältnisses Versorgungsleistungen bei Alter, Invalidität und/oder Tod zusagt.

Einer betriebliche Altersvorsorge kann vom Arbeitsgeber den Angestellten, Arbeitern, Auszubildenden, sowie Mitgliedern des Vorstandes einer Aktiengesellschaft und Unternehmer zugesichert werden.

Die betriebliche Altersvorsorge hat sich in Deutschland in den letzten Jahren ergänzend zur gesetzlichen Rentenversicherung und privaten Altersvorsorge etabliert. Sie beruht sich auf Beiträgen die vom Arbeitgeber abgeführt werden. Die Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge können in unterschiedlichen Vorsorgeformen angelegt werden. Der begünstigte Arbeitnehmer erwirbt dadurch einen Anspruch auf bestimmte Versicherungsleistungen im Alter, entweder in Form einer laufenden Rente oder als Einmalzahlung. Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge werden durch freiwillige zusätzliche Leistungen des Arbeitgebers finanziert. Alternativ erfolgt die Finanzierung durch Entgeltumwandlung des Arbeitnehmers. Auch eine Mischfinanzierung ist hier möglich.

Leistungen des Arbeitgebers zur betrieblichen Altersvorsorge sind grundsätzlich freiwillig, soweit sie nicht in einem Tarifvertrag oder einer Betriebsvereinbarung verankert sind. Laut Gesetzgeber hat allerdings jeder Arbeitnehmer Anspruch auf betriebliche Altersversorge durch Entgeltumwandlung.

private Altersvorsorge

Die private Altersvorsorge basiert auf das Kapitaldeckungsverfahren und wird auf freiwilliger Basis abgeschlossen. Hierbei steht das eingezahlte Kapital sowie die erwirtschafteten Zinsen ausschließlich dem Sparer zu. Im Bereich der privaten Vorsorge kann der Sparer in vielen Fällen ein Wahlrecht für die Auszahlung ausüben. Er kann eine lebenslange Rente wählen oder Kapitalauszahlung.
Die private Altersvorsorge wird zum Teil vom Staat durch z.B Rürup- und Riester-Rente gefördert. Die sataatlich geförderten Altersvorsorge sind im Zuge der letzten großen Rentenreformen entstanden und sollen unter anderem das sinkende Rentenniveau des Eckrentners kompensieren. Diese Formen der Altersvorsorge unterliegen besonderen Regelungen. Dazu gehört, dass eine staatlich geförderte Altersvorsorge nicht beliehen, veräußert oder vererbt bzw. verpfändet werden kann. Wird ein Versicherungsnehmer im Laufe seines Arbeitslebens bedürftig (Hartz IV), rechnen Sozialhilfeträger das staatlich geförderte Altersvorsorgevermögen nicht auf Hartz IV an. Die Vererbbarkeitsregeln bei Riesterverträgen führen zum Vermögensübertrag im Todesfall auf den Ehegatten. Wenn kein erbberechtigter Ehepartner mit eigenem Riestervertrag als Erbe in Frage kommt, sind die staatlichen Förderungen zurückzuzahlen. Das restliche Sparkapital fällt in die Erbmasse und wird wie sonstiges Vermögen vererbt. Nach einer Gesätzesänderung ist nun auch eine Vererbung des Kapitals an leibliche Kinder möglich.

Die Riester-Rente gehört zu den heute bekannteren Formen staatlich geförderter Altersvorsorge Gefördert wird die Riester-Rente von staatlicher Seite zum einen durch Zulagen. Außerdem ist ein steuerlicher Ansatz der Beiträge als Altersvorsorgeaufwendungen möglich. Für die staatliche Förderung ist die Einzahlung von Beiträgen in einen zertifizierten Vertrag erforderlich. Dies kann eine Rentenversicherung, ein Banksparplan, eine Fonds-Police (Fondsgebundene Rentenversicherung) oder auch ein Direktinvestment in Aktien- und Rentenfonds (Fondssparplan) sein. Riester-Verträge werden daher sowohl von Versicherungs- und Fondsgesellschaften sowie Bausparkassen angeboten.

Bei Rentenversicherungen und Fonds-Policen, die von Versicherern angeboten werden, wurde die Kostenstruktur als intransparent bemängelt. Durch die Versicherungsvertragsgesetz-Reform wurden Versicherer verpflichtet, auszuweisen, welcher Anteil des eingezahlten Geldes in den Aufbau des Kapitalstocks bzw. Fonds fließt. Die Höhe der Abschluss-Provision, welche nach dem Zillmerungs-Verfahren auf fünf Jahre verteilt wird, ist zudem auszuweisen. Den Verträgen obliegt die Verpflichtung, Garantien zu übernehmen über zumindest die eingezahlten Beiträge, was Rentierlichkeitsfragen auslöst. Staatlich geförderte Aktienfonds-Sparpläne werden von Banken und Fondsgesellschaften angeboten. Bei einem staatlich geförderten Fondssparplan sind sämtliche Kosten (Depotgebühren und Ausgabeaufschläge) klar festgelegt und dem Anleger bei Vertragsschluss bekannt. Der Anleger kann nachvollziehen, wie viele Fondsanteile ihm nach Abzug der Gebühren gutgeschrieben werden. Die Verwaltung von Riester-Renten ist aufgrund deren Regelungen sehr aufwändig und führt daher zu (höheren) Kostenbelastungen der Riesterverträge im Vergleich zu den anderen Formen der Altersvorsorge, beispielsweise privaten Rentenversicherungen. Daher ist abzuwägen zwischen Steuervorteil und staatlicher Zulage einerseits und höheren Kosten andererseits.

Rürup-Rente [Bearbeiten] Bei der Rürup-Rente handelt sich um eine freiwillige Versicherung, die besonders für Selbstständige, Freiberufler und Gutverdienende geeignet ist.