Sparen durch Vergleichen
heißt das Motto !!!

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Energiespartipps
(bis zu 50% an Energiekosten sparen)!

Gerade in den Wintermonaten sind wir auf künstliches Licht angewiesen. Täglich sind unsere künstlichen Lichtquellen für mehrere Stunden in Betrieb. Der Stromverbrauch für unser Licht sollte dabei nicht unterschätzt werden.

Achten Sie daher beim Kauf der richtigen Lampen. Kaufen Sie ausschließlich Energiesparlampen und berücksichtigen Sie folgende Ratschläge, dann lachen Sie über Ihre Stromrechnung.

Sie fragen sich wie das gehen soll?
(Wählen Sie einen Listeneintrag um die Antwort zu erhalten)

  • So sparen Sie im Winter!
  • Energiesparen in schönster Form mit bester Lichtqualität
  • Berechnen Sie die exakten Stromkosten Ihrer Geräte.
  • Muss wirklich immer jedes Gerät auf Standby laufen?
  • Waschen Sie Ihre Wäsche und verwaschen Sie nicht Ihr Geld
  • Schon beim Kauf auf die sparsamsten Kühlgeräte achten
  • Top-Ten der Spargründe

    1. Unvorgesehene Ereignisse
    2. Altersvorsorge
    3. Urlaub
    4. größere Anschaffungen
    5. Ausbildung der Kinder oder Enkel
  • Jetzt Stromkosten senken
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  • teuer war gestern - Spartipps

    Strom spendet Wärme und Energie,

    setzt Dinge in Bewegung, erzeugt Licht, Bilder, Gedanken, Farben und Töne. Strom bedeutet zunehmend aber auch strukturellen Wandel und Veränderung in vielen Lebensbereichen.

    Berechnen Sie die exakten Stromkosten Ihrer Geräte

    Strom sparen heißt wissen, wo sich die Stromfresser befinden. Es macht durchaus Sinn, den Verbrauch eines Gerätes (z.B. Kühlschrank oder Gefriertruhe) mit einem Messgerät zu messen. Diese Messgeräte gibt es manchmal leihweise bei Energieberatungsstellen, man kann sie aber auch z.B. in Elektro-Geschäften schon recht günstig kaufen. Mit einem solchen Gerät spüren Sie die Stromfresser schnell auf.

    Bewertung des Stromverbrauchs in Ihrem Haushalt

    Vergleichen Sie immer die kWh (Einheit des Stromverbrauchs). Die Kosten alleine sind durch Preissteigerungen, verschiedene Tarife etc. oft nur schwer vergleichbar. Wir informieren Sie hier über einige Richtwerte: Der normale jährliche Verbrauch geht von 1300 kWh (1 Person) bis ca. 3000 kWh (Familie), bei energieintensivem Nutzerverhalten (z.B. Wäschetrockner etc.) auch wesentlich darüber. Wenn Sie eine elektrische Warmwasserbereitung haben, kann der Verbrauch einer Familie 7000 kWh und sogar mehr betragen. Wenn Sie mit Gas (statt Strom) kochen, können Sie bis zu 600kWh Strom einsparen (dafür kommen aber natürlich die Kosten für das Gas hinzu).

    Übersicht des ungefähren Jahresverbrauchs einzelner Stromverbraucher in kWh/Jahr:

    Stromverbraucher kWh/Jahr
    • Kühlschrank von 300 bis 90
    • Kühl-Gefrierschr. von 500 bis 200
    • Gefriergerät von 450 bis 100
    • Geschirrspüler von 430 bis 300
    • Waschmaschinen von 220 bis 150
    • Trockner von 440 bis 200
    • Elektroherd von 380 bis 320
    • Beleuchtung von 280 bis 70
    • Fernsehen von 100 bis 50
    • Umwälzpumpe von 270 bis 50
    • Zirkulationspumpe von 170 bis 25

    Muss wirklich immer jedes Gerät auf Standby laufen?

    Ein halbes Donaukraftwerk für Standby-Geräte

    Kaum ein Gerät braucht im Standby-Betrieb weniger als 5 Watt. Die meisten benötigen zwischen 10 und 25 W und manche sogar noch mehr. Die größten "heimlichen Stromfresser" sind Fernsehgeräte und Videorecorder. Um effizient Stromkosten zu sparen gibt es nur eine Alternative und diese heißt: Ausschalten! Bei manchen Geräten hilft nur das Ausstecken oder die Verwendung einer Steckerleiste mit Schalter. Allerdings können durch das Betätigen des Netzschalters auch eine eventuell mitlaufende Uhrzeit am Gerät oder generell abgespeicherte Einstellungen verloren gehen.

    Die durch den Standby-Betrieb verursachten Jahreskosten für einen österreichischen Haushalt betragen im Schnitt immerhin rund 50 Euro oder mehr.

    Waschen Sie Ihre Wäsche und verwaschen Sie nicht Ihr Geld

    Es zahlt sich aus, die Energiesparprogramme zu nutzen. Normal verschmutzte Wäsche wird bei 60 Grad genauso sauber wie bei 95 Grad. Und oft genügen statt 60 Grad auch 40 Grad. Auch kann auf die Vorwäsche - außer bei starker Verschmutzung - verzichtet werden. Damit erspart man sich einen Mehrverbrauch von 10%. Ersparnis nicht nur bei Strom, sondern auch bei Waschmittel und Abwasserbelastung für die Umwelt.
    • Anschluss an die Solaranlage
      Über ein Vorschaltgerät können Sie Ihre Waschmaschine an die Solaranlage anschließen. Die Energie für das Aufheizen des Wassers wird damit eingespart. Am meisten sparen Sie, wenn Sie eine Maschine mit getrenntem Warm- und Kaltwasseranschluss kaufen. Warmwasseranschluss an die Solaranlage und Kaltwasseranschluss an die Regenwassernutzung anschließen. So sparen Sie nicht nur Strom, sondern auch Trinkwasser, Waschmittel und Weichspüler (Regenwasser ist von Natur aus "weich"). Weiters wird durch das weiche Wasser noch die Verkalkung reduziert und damit die Lebensdauer der Waschmaschine erhöht.).

    • Wäschetrockner sind Stromfresser!
      Wer nicht ohne Wäschetrockner auskommt, sollte zumindest auf die Restfeuchtigkeit der Wäsche achten. Wurde sie mit 500 Umdrehungen pro Minute geschleudert, beträgt die Restfeuchte 100%, bei 1000 U/min hingegen nur noch 65%. Dann kann beim Trocknen entsprechend viel Energie eingespart werden. Ablufttrockner benötigen übrigens ca. 10% weniger Energie als Kondensationstrockner.

    • Bügeln ist teuer
      Sowohl zu feuchte als zu trockene Wäsche muss länger gebügelt werden. Daher ist das Mittelmaß, also "bügelfeucht", am besten. Und die Restwärme nach Ausschalten des Bügeleisens lässt sich für feine Wäsche nutzen. übrigens: Der Stromverbrauch beim Bügeln ist beträchtlich: Etwa 1,3 kWh für 5 kg Wäsche. Durch Verwendung eines wärmereflektierenden Bügelbrettbezuges kann eine Menge Energie gespart werden.

    TIPP:

    • Beim Waschen sparen sie am meisten Energie, wenn Sie eine Waschmaschine mit getrenntem Warm- und Kaltwasseranschluss kaufen. Schließen sie den Warmwasseranschluss an die Solaranlage und den Kaltwasseranschluss an die Regenwassernutzung. So sparen Sie Strom, Wasser, Weichspüler, Entkalker und helfen der Umwelt.

    Schon beim Kauf auf die sparsamsten Kühlgeräte achten

    • Damit es auf Ihrem Konto nicht frostig wird
      Kaum woanders kann bereits vor dem Kauf soviel Energie gespart werden wie bei Kühl- und Gefriergeräten. Die Streuung des Energieverbrauchs bei den Angeboten verschiedener Hersteller ist beachtlich. Zwar haben die Geräte keine besonders hohen Anschlusswerte, da sie aber das ganze Jahr über in Betrieb sind, haben selbst kleine Unterschiede große Auswirkungen auf die Stromrechnung. Vor allem wenn man weiß, dass manche Geräte um bis zu vier Mal mehr Strom benötigen als andere.

      In den Effizienzklassen von "A" (Energiespargerät) bis zu "G" (Gerät mit hohem Verbrauch) liegt ein Unterschied, der in den Stromkosten in 15 Jahren (durchschnittliche Lebensdauer eines Kühlgerätes) rund 500 Euro ausmachen kann. Es gibt aber noch einige andere Richtlinien zu beachten, wenn man sparsam kühlen will.

    • Die richtige Größe
      Falls Ihr Kühlschrank zu klein ist und Sie ein Zweitgerät anschaffen wollen, dann kaufen Sie lieber einen großen. Der Stromverbrauch eines großen Kühlschranks ist geringer als jener von zwei kleinen. So braucht ein Gerät mit doppeltem Nutzinhalt um ein Viertel weniger Strom als zwei kleine Geräte. Übrigens: Kühlschränke ohne Gefrierfach benötigen rund 20% weniger Energie.

      Stellen Sie den Kühlschrank nicht neben den Herd oder anderen Wärmequellen! Es leuchtet ein, dass die vom Herd abgegebene Wärmemenge den Energieverbrauch des Kühlschranks maßgeblich in die Höhe treibt. Da die Isolierung des Kühlschranks nicht ausreicht, schaltet sich der Thermostat deutlich öfter ein, um die erforderliche Kälteleistung zu erbringen.

      Viele Kühlschränke sind zu kalt eingestellt. Dabei reicht eine mittlere Kühltemperatur von plus 5 Grad ohne weiteres aus. Wird jedoch unnötigerweise von 5 auf 3 Grad heruntergekühlt, steigt der Energiebrauch um 15% oder sogar mehr. Daher ist es zur ständigen Temperaturüberprüfung sinnvoll, ein Thermometer in den Kühlschrank zu legen.

    Wissenswertes über Strompreise

    Was die meisten Verbraucher vom Strompreise wissen ist,

    ... dass er mit schöner Regelmäßigkeit steigen.

    Was die Wenigsten Verbraucher wissen ist,

    .... wie sich der Strompreis zusammensetzt.

    So setzt sich der Strompreis zusammen.



     

    Was kostet Strom 2009

    Lokale Stromanbieter sind nicht immer die günstigsten. Deshalb haben ich für Sie die Stromanbieter verglichen. Die Tabelle zeigt Ihnen, dass Sie bei einem Stromanbieterwechsel richtig Geld sparen können.
    • Tabelle - Übersichtstabelle aller Anbieter

    Lohnt sich ein Wechsel des Stromanbieters?

    Für alle die bisher noch nicht aktiv waren einen neuen Lieferanten zu suchen lohnt sich der Wechsel. Derzeit gibt es bei den vier oben genannten Fällen Preisunterschiede von bis zu mehr als 200 Euro pro Jahr. Selbst für diejenigen, die schon einmal den Tarif oder Anbieter gewechselt haben, lohnt sich der Vergleich, da immer mehr neue Lieferanten attraktive Angebote machen.

    Was Sie unbedingt beim Anbieterwechsel beachten sollten!

    Selbst wenn eine Strompreiserhöhung zu erwarten ist, sollten Sie als Verbraucher Festpreisangebote derzeit genau prüfen. "Wenn die Laufzeiten dieser Verträge ein Jahr überschreiten, sollten Sie sich nicht darauf einlassen" Schließlich bestehe auch die Möglichkeit, dass die Strompreise in der Zwischenzeit sinken.

    • Vereinbaren Sie keine zu lange Laufzeit: nicht länger als ein Jahr.
    • Die Kündigungsfrist sollte nicht mehr als einen Monat betragen.
    • Vorsicht auch bei Supersparangeboten: Die Preise sind möglicherweise nicht kostendeckend kalkuliert.
    • Vorsicht bei Festpreisangeboten.

    Ein Tipp von der Verbraucherzentrale. www.verbraucherzentrale.de

    Die Verbraucherzentrale rät, wenn der Versorger eine Strompreiserhöhung ankündigt, zu drei Schritten:

    1. Schritt: Zunächst sollte der eigene Stromverbrauch beobachtet und gesenkt werden.

    2. Schritt: Dann könne geprüft werden, ob sich ein Anbieterwechsel lohnt. Skepsis sollten Sie bei Anbietern haben, die Vorkasse verlangen. Im Falle einer Insolvenz sei das Geld weg.

    3. Schritt: Als Verbraucher haben Sie auch die Möglichkeit, sich mit rechtlich Schritte gegen eine Strompreiserhöhung zu wehren. Sie können Vorbehalte anmelden und Widerspruch einlegen.

    Wie findet man günstigsten Strom- und Gasanbieter?

    Den günstigsten Tarif für Strom und Gas finden Sie ganz einfach mit einem Tarifrechner eines unabhängigen Anbieters Zur Berechnung des Tarifs muss der Jahresverbrauch in Kilowattstunden (kWh) eingegeben werden.

    Tarifvergleich und Tarifrechner

    Vergleichen Sie einfach und schnell Ihren momentanen Stromtarif und wechseln Sie kostenfrei zu einem günstigeren Tarif. Mit dem Strom-Tarifrechner können Sie den für Ihren Haushalt günstigsten Tarif finden, indem Sie Ihre Postleitzahl und Ihren jährlichen Stromverbrauch (in kWh) angeben. Ihren jährlichen Stromverbrauch finden Sie auf Ihrer letzten Stromrechnung, ansonsten gelten folgende Richtwerte:

    durchschnittlicher Verbrauch:

    • Singles: 1.600 kWh/Jahr
    • Paare: 2.800 kWh/Jahr
    • Kleinfamilien: 4.000 kWh/Jahr
    • Familien: 6.000 kWh/Jahr

    Stromrechner bei Verivox